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Sanierungsgutachten

Vor einer Sanierung zählt der Überblick: Welche Maßnahmen sind wirklich notwendig, was kann warten, und mit welchen Kosten müssen Sie realistisch rechnen? Ich gebe Ihnen eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

30+

Jahre am Bau und in der Sanierung

ca. 6 Std.

Aufwand pro Einfamilienhaus

ca. 540 €

Beispielpreis Einfamilienhaus

5

Bereiche, vom Dach bis zur Feuchte

Was ich begutachte

Wann es sinnvoll ist

So läuft es ab

01

Termin

Abstimmung des Besichtigungstermins und der Schwerpunkte.

02

Begehung

Systematische Begutachtung aller relevanten Bauteile: Dach, Fassade, Fenster, Haustechnik, Feuchte.

03

Priorisierung

Einordnung der Maßnahmen nach Dringlichkeit und Kosten-Nutzen.

04

Bericht

Zustandsbewertung, Maßnahmenliste und grobe Kosteneinschätzung, verständlich erklärt.

Kostenbeispiel Einfamilienhaus (ca. 150 m²)

Transparente Abrechnung nach tatsächlichem Zeitaufwand, ohne Pauschalen. Stundenverrechnungssatz: 90 € inkl. Mehrwertsteuer.

Der tatsächliche Aufwand hängt von Größe, Zustand und Zugänglichkeit des Gebäudes ab; bei größeren oder komplexeren Häusern kann mehr Zeit nötig sein. Die Anfahrt wird zusätzlich je nach Entfernung und tatsächlichem Aufwand berechnet. Alle Preise inkl. MwSt. Bei Kombination mit einer Thermografie im selben Termin lassen sich energetische Schwachstellen direkt in die Planung einbeziehen, das reduziert den Aufwand für Anfahrt und Terminvorbereitung.

Zum Vergleich

Am Markt zahlen Sie für ein Sanierungsgutachten an einem Einfamilienhaus meist zwischen 400 und 1.000 Euro, je nach Umfang und Zustand des Gebäudes.

Mit meinem transparenten Stundenmodell erhalten Sie eine vollständige, fachgerechte Begutachtung zu einem fairen, nachvollziehbaren Preis.

Unverbindliche Anfrage

Beschreiben Sie mir kurz Ihr Vorhaben oder Ihre Frage. Je genauer Ihre Angaben, desto schneller erhalten Sie eine passende Rückmeldung von mir.

Direkt Kontakt aufnehmen

Ich melde mich in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Werktagen persönlich bei Ihnen.

Vertiefung

Für alle, die es genau wissen wollen

Ein Sanierungsgutachten zeigt, welche Maßnahmen dringend sind und welche warten können. Hier sehen Sie, welche Bereiche typischerweise Sanierungsbedarf haben, was Maßnahmen kosten können und was es bedeutet, sie nicht einzuplanen.

Alle Kostenangaben sind Orientierungswerte (Stand Oktober 2026), keine Angebote und keine Festpreise.

Sanierungsbereiche im Überblick

Dach und Fassade

Neueindeckung ca. 100 bis 150 € pro m², Dämmsystem 120 bis 200 € pro m²

Fenster und Dämmung

Ca. 500 bis 1.500 € pro Fenster inklusive Einbau

Heizung und Haustechnik

Wärmepumpe im Einfamilienhaus meist 20.000 bis 50.000 € vor Förderung

Feuchte und Keller

Außenabdichtung am Einfamilienhaus ca. 15.000 bis 30.000 €

Dach und Fassade

Die Gebäudehülle ist meist der größte Kostenblock einer Sanierung. Ob und wann sie erneuert werden muss, entscheidet über Reihenfolge und Budget.

Typischer Sanierungsbedarf

  • Gealterte Dachdeckung, schadhafte Anschlüsse, fehlende Dämmung
  • Risse, Putzschäden und beschädigte Dämmsysteme an der Fassade
  • Wärmebrücken an Rollladenkästen, Balkonen und Anschlüssen

Das bewerte ich

  • Zustand und Restlebensdauer der Bauteile
  • Dringlichkeit: sofort, mittelfristig oder optional
  • Sinnvolle Reihenfolge, zum Beispiel Dach vor Fassade

Mögliche Folgen bei Aufschub

Eindringende Feuchtigkeit schädigt Dämmung und Konstruktion, kleine Schäden werden unbemerkt zu großen.

Folgekosten, wenn nicht eingeplant

Bei 120 m² Dachfläche sind das für eine Neueindeckung grob 12.000 bis 18.000 €, bei einer kompletten Sanierung 30.000 bis 42.000 € (eigene Hochrechnung aus den m²-Preisen), dazu kommen Gerüst und Entsorgung. Wird mehr als etwa 10 % von Dach oder Fassade erneuert, gelten nach heutigem Stand zusätzliche Dämmanforderungen (Energie-Experten, Wohnglück); Vorgaben können sich ändern. Das Gutachten sorgt dafür, dass Sie diese Posten von Anfang an im Budget haben.

Fenster und Dämmung

Fenster, Dämmung und Anschlüsse bestimmen Energieverbrauch und Feuchtesicherheit. Eine Maßnahme ohne die andere kann neue Probleme schaffen.

Typischer Sanierungsbedarf

  • Alte Fenster mit schlechten Dichtungen und Verglasung
  • Ungedämmte Rollladenkästen und Laibungen
  • Lückenhafte oder fehlende Dämmung in Dach und Fassade

Das bewerte ich

  • Welche Fenster ersetzt werden müssen und welche sich reparieren lassen
  • Ob sich Dämmung vor dem Fenstertausch lohnt
  • Mit Thermografie: wo die größten Wärmeverluste liegen

Mögliche Folgen bei Aufschub

Hohe Heizkosten, Tauwasser und Schimmel an kalten Stellen. Neue, dichte Fenster in einem ungedämmten Haus können Feuchteprobleme verlagern.

Folgekosten, wenn nicht eingeplant

Zusätzlich fallen Demontage und Entsorgung der alten Fenster, neue Fensterbänke sowie Putz- und Malerarbeiten an. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass beim Einbau Montageschaum nicht reicht und der Rahmen luftdicht verklebt werden muss (Energietipp). Wer Fenster, Dämmung und Heizung in der falschen Reihenfolge erneuert, zahlt Teile doppelt.

Heizung und Haustechnik

Heizung, Elektrik und Sanitär sind Teil jeder Komplettsanierung. Ihr Zustand bestimmt, wie dringend und wie teuer die Erneuerung wird.

Typischer Sanierungsbedarf

  • Alter Wärmeerzeuger mit hohem Verbrauch
  • Veraltete Elektrik ohne Schutzschalter, mit Schraubsicherungen
  • Alte Wasserleitungen und Sanitär

Das bewerte ich

  • Alter und Zustand der Anlagen, soweit sichtbar und erkennbar
  • Sinnvoller Zeitpunkt für den Austausch
  • Zusammenspiel mit Dämmung und Fenstern

Mögliche Folgen bei Aufschub

Ausfall im Winter, hohe Betriebskosten, Wasserschäden bei Rohrbrüchen und Sicherheitsrisiken bei veralteter Elektrik.

Folgekosten, wenn nicht eingeplant

Förderung und gesetzliche Vorgaben für den Heizungstausch ändern sich derzeit häufig; die Energieberatung der Verbraucherzentrale hat im Juli 2026 über neue Förderregeln informiert (Pressemitteilung). Prüfen Sie vor der Entscheidung den aktuellen Stand. Dazu kommen Stemm-, Putz- und Malerarbeiten bei Elektrik und Leitungen. Arbeiten an der festen Installation gehören in die Hände von Fachbetrieben; eine technische Prüfung der Anlagen ersetzt mein Gutachten nicht.

Feuchte und Keller

Feuchtigkeit gehört zu den teuersten Schadensbildern. Wer sie nicht zuerst behebt, saniert alles danach auf wackeligem Grund.

Typischer Sanierungsbedarf

  • Feuchte Kellerwände, fehlende oder gealterte Abdichtung
  • Schimmel an Wärmebrücken und kalten Flächen
  • Nasse Stellen nach Leckagen an Leitungen oder Dach

Das bewerte ich

  • Ausmaß und Ursache der Feuchte, mit Feuchtemessung
  • Ob Abdichtung von innen oder außen sinnvoll ist
  • Bei Bedarf: ergänzend ein Schimmel- und Feuchtegutachten

Mögliche Folgen bei Aufschub

Schimmel, Putz- und Dämmschäden und ein Keller, der sich nicht nutzen oder ausbauen lässt.

Folgekosten, wenn nicht eingeplant

Wird nur der sichtbare Schimmel entfernt und bleibt die Feuchtequelle bestehen, kehrt er zurück und die Sanierung fällt ein zweites Mal an. Bei der Außenabdichtung kommen Wiederherstellung von Pflaster, Terrasse und Beeten sowie häufig eine Drainage hinzu. Deshalb gehört die Feuchte in jedem Sanierungsplan an den Anfang.

So priorisieren Sie richtig

Dringendes zuerst

Mängel mit Folgeschäden, etwa Feuchte, Dachschäden oder Sicherheitsrisiken, kommen vor Komfort und Optik.

Reihenfolge beachten

Erst Ursachen beheben, dann Hülle und Dämmung, danach Haustechnik, zuletzt Oberflächen. So vermeiden Sie Doppelarbeit.

Budget realistisch planen

Die grobe Kosteneinschätzung je Maßnahme zeigt, was Sie sofort brauchen und was Sie über mehrere Jahre verteilen können.

Häufige Fragen

Für ein Einfamilienhaus mit etwa 150 m² rechne ich im Beispiel mit rund 6 Stunden. Bei 90 € pro Stunde inklusive Mehrwertsteuer sind das ca. 540 €. Die Anfahrt kommt je nach Entfernung und tatsächlichem Aufwand zusätzlich hinzu.

Ich begutachte den baulichen Zustand Ihrer Immobilie und erstelle eine priorisierte Übersicht der notwendigen und sinnvollen Maßnahmen, von dringenden Mängeln bis zu optionalen Modernisierungen. Bauliche und energetische Aspekte fließen ein.

Vor dem Kauf einer sanierungsbedürftigen Immobilie, bei der Planung einer Komplettsanierung, zur Priorisierung bei begrenztem Budget, bei Unsicherheit über den tatsächlichen Bedarf und vor Dämmung, Fenstertausch oder Heizungserneuerung.

Eine systematische Zustandsbewertung aller relevanten Bauteile, eine priorisierte Maßnahmenliste nach Dringlichkeit, eine grobe Kosteneinschätzung je Maßnahme und eine Einschätzung energetisch sinnvoller Maßnahmen.

Nein. Die grobe Kosteneinschätzung dient als Entscheidungsgrundlage. Verbindliche Preise nennen nur Angebote von Fachbetrieben. Die Richtwerte auf dieser Seite stammen aus Ratgebern und Marktübersichten (Stand Oktober 2026).

Ja. Die Thermografie macht Wärmebrücken und mangelhafte Dämmung sichtbar und liefert wichtige Zusatzinformationen für die Planung. Ich kombiniere beide Untersuchungen bei Bedarf in einem Termin.

Durch meine eigene Praxis als Bauunternehmer bei zahlreichen Sanierungsprojekten kenne ich typische Schwachstellen und weiß, worauf es bei der Umsetzung ankommt.

Meine Leistungen biete ich in Oranienburg, Oberhavel und Berlin-Nord an. Die Anfahrt wird je nach Entfernung und tatsächlichem Aufwand berechnet.

Bereit für den nächsten Schritt?

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Werktagen persönlich bei Ihnen.

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Lenz Baubetreuung
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